Bethel - Forschungs-Projekte
Call for Papers
Special Issue „The emotional development approach: Understanding and supporting people with intellectual disabilities“
Wir möchten Sie gerne auf den Call for Papers für die Special Issue „The emotional development approach: Understanding and supporting people with intellectual disabilities“ aufmerksam machen. Univ.-Prof.in Dr. Tanja Sappok und Filip Morisse fungieren als Gasteditoren für diese Ausgabe und würden sich sehr freuen, wenn Sie einen Beitrag einreichen oder die Ausschreibung in Ihren Netzwerken weiterleiten.
Frist für die Manuskripteinreichung: 30. September 2026
Aktuelle Forschungsprojekte
Hier finden Sie unsere aktuellen Forschungsprojekte

Der Name FRiMeL steht für Forschungsprojekt zur Realisierung von inklusiver Medizin-Lehre
Es geht darum: Studierende der Medizin sollen mehr über Menschen mit Behinderung lernen. Sie sollen das von Menschen mit Behinderung lernen. Wir denken: Dann werden sie bessere Ärzte und Ärztinnen für Menschen mit Behinderung.
Wir suchen Menschen mit Behinderung:
- Sie haben eine kognitive Beeinträchtigung.
- Sie wollen den Studierenden an der Universität Bielefeld etwas beibringen. Das heißt Lehre machen. Sie sind die Lehrer und Lehrerinnen an der Universität. Das nennt man Lehr-Fach-Kraft.
- Sie bekommen eine Ausbildung. In der Ausbildung lernen Sie: so bringt man den Studierenden Dinge bei.
Wir wollen herausfinden:
- Wie werden Lehr-Fach-Kräfte am besten ausgebildet?
- Was verändert sich. Wenn Menschen mit Behinderung die Lehre für Studierende machen?
- Wie sind diese Veränderungen für Studierende und für die Lehr-Fach-Kräfte?
Wir arbeiten mit einem Team. In dem Team sind Menschen mit Behinderung. Und Menschen ohne Behinderung. Wir arbeiten zusammen. Wir wollen einen guten Ausbildungs-Kurs machen.
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Der Name GUT steht für Gemeinschaftlich mit unterstützer Teilhabe.
Es geht um das Leben von Menschen, die:
viel Unterstützung benötigen
und die eine kognitive Beeinträchtigung haben
und die Verhalten zeigen, das viel Aufmerksamkeit braucht.
Wir wollen untersuchen:
Wie geht es diesen Menschen?
Wo wohnen sie, wo arbeiten sie?
Was muss besser werden?
Dafür fragen wir die Menschen selbst und die, die sich um sie kümmern und sie unterstützen.
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