Bethel - Sporttherapie
Station EP1: Förderung der Gesundheitskompetenz und des Selbstmanagements
Die Bewegungsgruppen auf der Station EP1 sind speziell auf die Bedürfnisse der Menschen mit körperlichen und/oder geistigen Behinderungen abgestimmt. Die sportliche Aktivität soll Freude und Begeisterung wecken, ohne zu überfordern. Die Zielsetzung liegt darin, den eigenen Körper mit seinen Bewegungsmöglichkeiten kennenzulernen und ein selbstbestimmtes Handeln zu fördern. Neue Kontakte können geknüpft werden und das Selbstwertgefühl wird positiv beeinflusst.
Station EP3: Das spezialisierte Bewegungsprogramm
Auf der Station EP3 setzen wir deutschlandweit neue Maßstäbe in der epileptologischen Komplementärtherapie. Durch die enge Verzahnung aus praktischem Herz-Kreislauf- und Krafttraining sowie unserer theoretischen Sportinfogruppe schaffen wir einen geschützten Raum, der Ängste abbaut und die Freude an der Bewegung spürbar reaktiviert. Wir begleiten Patientinnen und Patienten auf Augenhöhe dabei, ihre eigenen körperlichen Grenzen neu und sicher zu entdecken, um mutig und gestärkt in den Alltag zurückzukehren.
Qualitätssicherung in universitärem Rahmen
Als Universitätsklinik für Epileptologie haben wir dieses neuartige Programm wissenschaftlich evaluiert und entwickeln es unter Berücksichtigung dieser Ergebnisse stetig weiter.
JEEP: Das Jugend-Epilepsie-Projekt
Das JEEP-Angebot ist speziell auf die Bedürfnisse von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zugeschnitten, um sie auf dem Weg in ein selbstbestimmtes, aktives Leben zu begleiten. Im Vordergrund stehen die ressourcenorientierte Aktivierung, die Stärkung der Eigenverantwortung zur sicheren Selbsteinschätzung der eigenen körperlichen Leistungsfähigkeit sowie das gemeinsame Erweitern der eigenen Komfortzone.
Team
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Gesa HansenLeitung Sozialtherapeutische Dienste M.A. Sozialwissenschaft










